Unsere Geschichte
Drei Generationen,
ein Versprechen
Große Weine entstehen im Weinberg, nicht im Keller.
Wie alles begann
1968 legte Wilhelm Sonnenstein den ersten Weinberg an den steilen Schieferhängen oberhalb von Bernkastel-Kues an. Ein junger Winzer mit einer alten Überzeugung: Der Boden macht den Wein, nicht der Winzer. Er suchte sich die steilsten, unwirtlichsten Lagen aus — dort, wo niemand sonst pflanzen wollte.
Seine Nachbarn hielten ihn für verrückt. Maschinen konnten dort nicht fahren. Jeder Arbeitsschritt bedeutete Klettern, Tragen, Schwitzen. Aber Wilhelm wusste: Der Devonschiefer dieser Hänge hatte etwas, das kein flacher Weinberg bieten konnte.
Drei Generationen
Wilhelm Sonnenstein
Der Gründer
Wilhelm legt die ersten Rebzeilen in der Steillage „Sonnenseite" an. 0,5 Hektar purer Riesling. Seine Frau Maria führt den Gutsausschank im Erdgeschoss ihres Hauses — drei Tische, ein Holzofen, ehrlicher Wein.
Thomas & Ingrid Sonnenstein
Die zweite Generation
Wilhelms Sohn Thomas übernimmt und erweitert auf 3 Hektar. Er baut den Keller aus, investiert in Edelstahltanks und beginnt den Direktvertrieb. Zusammen mit seiner Frau Ingrid macht er das Weingut in der Region bekannt.
Die dritte Generation
Heute
Die Enkel führen den Betrieb mit 4,5 Hektar weiter. Sie verbinden Wilhelms Überzeugung mit modernem Wissen: spontane Gärung, minimale Eingriffe, maximaler Respekt vor dem Terroir. Die „Alte Terrasse" wird reaktiviert, der Spätburgunder eingeführt.
Jahre Tradition
Drei Generationen Handarbeit in Steillage
Rebfläche
Ausschließlich Steillagen an der Mosel
Handlese
Kein Maschineneinsatz in unseren Lagen
Weine
Ehrlich, unverfälscht, einzigartig